www.solaranlage.com / Home / News / Solaranlage im Herbst: Lohnt sich das?


Solaranlage im Herbst: Lohnt sich das?



Solaranlagen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden: Viele Hausbesitzer möchten gerne eine nachhaltige Möglichkeit zur Energiegewinnung. Nicht selten spielt allerdings auch die Tatsache, dass man den Strom mithilfe einer Solaranlage deutlich günstiger beziehen kann, eine große Rolle. Das ist natürlich insbesondere im Sommer der Fall, wenn die Sonne besonders stark und besonders lange scheint. Allerdings sorgen sich viele Interessenten um die Effizienz der Anlage im Herbst. Lohnt sich zu dieser Zeit eine Solaranlage überhaupt? Was man beachten sollte, um auch in der goldenen Jahreszeit von einer Solaranlage profitieren zu können, wird m Folgenden erklärt.

Laub von der Solaranlage entfernen

Im Herbst fällt vermehrt Laub von den Bäumen, das sich natürlich auch auf der Solaranlage niederlassen kann und diese somit verdeckt, was die Aufnahme der Sonnenstrahlen deutlich beeinträchtigt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man die Anlage in regelmäßigen Abständen von Laub befreit. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass man kein spitzes oder scharfkantiges Werkzeug verwendet, da es ansonsten sein kann, dass das Paneel beschädigt wird. Darüber hinaus kann man auch noch die Bäume rund um die Anlage stutzen, damit sie so viel Sonne wie nur möglich abbekommt.

Auf effiziente Modelle setzen

Darüber hinaus ist es natürlich auch wichtig, die Solaranlage von einem seriösen Anbieter zu beziehen, der eine geeignete Anlage für die individuelle Situation im Sortiment führt. Wer nun selbst interessiert daran ist, dass Haus mit einer Solaranlage auszustatten, gelangt hier zur Webseite des Anbieters.



Bild: Effizente Solaranlage

Einen Ökostromtarif wählen

Wenn man sich für eine hochwertige und moderne Solaranlage entscheidet, muss man sich in den meisten Fällen keine Sorgen darüber machen, dass diese bei weniger Licht entsprechend weniger leistungsfähig wird. Allerdings ist es so, dass niedrigere Strahlenwerte in einem niedrigeren Ertrag resultieren. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, dass man in den Herbst- und Wintermonaten zusätzlich noch einen Ökostromtarif bucht, der zusätzlichen Strom liefert. Der Vorteil dabei ist, dass man immer noch ausschließlich grünen Strom bezieht. Hinzu kommt, dass sich die Solaranlage auch durchaus noch in den dunklen Monaten lohnt. So kann man mit einer effizienten Möglichkeit zur Speicherung immer noch eine verhältnismäßig hohe Leistung abrufen. Dabei kann man nicht nur das Haus mit Strom produzieren, sondern auch die Heizung.

Batteriespeicher sind empfehlenswert

Um die Energiebilanz noch weiter zu optimieren, ist es ratsam, einen Stromspeicher zu installieren. Diese sind längst nicht mehr so teuer wie noch in den vergangenen Jahren und können in vielen Fällen sogar gemietet werden. Austauschen muss man den Speicher erst nach 15 Jahren. Mithilfe eines solchen Speichers kann man die produzierte Energie auch später noch nutzen, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn es im Herbst und im Winter früher dunkel wird. Dadurch kann man zum Beispiel den Fernseher oder die Beleuchtung des Hauses in den Abendstunden betreiben.

Darüber hinaus ist die Einspeisevergütung gesunken, wodurch es sich mehr lohnt, die Energie zu verbrauchen als diese einzuspeisen. Somit kann man beispielsweise im Herbst oder Winter den Eigenverbrauch auf bis zu 80 Prozent ansteigen lassen.

Fazit

Letztendlich kann man sagen, dass etwaige Zweifel im Hinblick auf die Nutzung einer Solaranlage im Herbst unberechtigt sind. Mit nützlichen Hilfsmitteln wie zum Beispiel einem Stromspeicher kann man die Effizienz noch weiter erhöhen. Zur Unterstützung kann die Buchung eines Ökostromtarifs sinnvoll sein. Somit ist man auch in den kalten Monaten unabhängig und kann das Eigenheim selbst mit Energie versorgen.